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Regelung eines leckagebehafteten Hydrauliksystems zur Steigerung der Prozesssicherheit
Thomas Pircher
2018
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Hydraulische Systeme, wie sie heute in den meisten Maschinen üblich sind, weisen immer Leckagen auf. Ein in der Industrie weit verbreitetes Beispiel ist die Membranverdrängerpumpe. Da die Aktoren schnell arbeiten müssen, ist dieser Pumpentyp ein besonders kritischer Fall, da aus der Verarbeitung kleiner Volumina eine hohe technische Komplexität folgt. Fehler bei der Leckageergänzung können zu einem Totalausfall des Systems führen. Aktuelle Lösungen können keine absolute Zuverlässigkeit garantieren. Um diese Fehlerquelle zu beseitigen, sollte ein Condition Monitoring System entwickelt werden, gefolgt von einer entsprechenden Regelung. Eine detaillierte Untersuchung der auftretenden Leckagen wurde durchgeführt, gefolgt von einer Auswahl möglicher Aktoren, die entsprechend schnell agieren können. Die Untersuchungen mündeten in umfangreiche theoretische Modelle für die Leckage, den Aktor und den Regelkreis, welche durch empirische Untersuchungen nachgewiesen wurden. Diese Untersuchungen lieferten wertvolle Informationen über die Regelung eines leckagebehafteten Hydrauliksystems, die auch in anderen Fällen zur Erhöhung der Prozesssicherheit eingesetzt werden können.
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Keywords
- Digitale Regelung
- Dosierung
- Durchflussmessung
- Hydraulik
- Kolbenpumpe
- Kolbenringleckage
- Leckage
- Leckergänzung
- Lineare Regelung
- Magnetventil
- Membranpumpe
- Oszillierende Verdrängerpumpe
- Volumenregelung
- Zeitdiskrete Regelung
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DOI: 10.25593/978-3-96147-140-9Editions
