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In queeren Räumen fühlen sich Subjekte stark, die sonst marginalisiert sind. Mittels eines imaginierten Basiskonsens und einer eigenen affektiv-ästhetischen Logik entsteht hier das Gefühl von Zuhause: Es können das zugeschriebene »being different« ausgelebt, Netzwerke geknüpft und sich gegenseitig gefeiert werden. Doch auch solche Räume sind durch Hierarchien, szene-interne Normen und Ausschlüsse strukturiert, was zu steten Aushandlungen führt. Diese sind maßgeblich an der queeren Raumproduktion und den darin entstehenden Handlungsfähigkeiten beteiligt. Esto Mader zeigt mittels diffraktiven Arbeitens die Dynamik queerer Räume und stellt fest: Fluidität ist diesen Räumen intrinsisch gegeben.
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Keywords
- affect
- Affekt
- agency
- belonging
- city
- Collectivism
- discourse
- Diskurs
- gender
- Gender Studies
- Geschlecht
- Handlungsfähigkeit
- Kollektivität
- Materialität
- Materiality
- Participation
- Precarity
- Prekarität
- Queer
- Queer theory
- Queerer Raum
- Raum
- Schutzraum
- security
- Sicherheit
- Space
- Stadt
- Subculture
- Subject
- Subjekt
- Subkultur
- Teilhabe
- thema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSF Gender studies, gender groups
- thema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSJ LGBTQ+ Studies / topics
- thema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
- Urban Studies
- Zugehörigkeit
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DOI: 10.14361/9783839468180Editions
