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Wie kann die Erfahrung künstlerischer Installationen vor dem Hintergrund der transformatorischen Ästhetik theoretisch gefasst werden? Am Beispiel der Installation »House« nimmt Fatma Kargin die responsiv-performativen Prozesse in den Blick, die sich zwischen den Betrachter*innensubjekten und der Installation wechselseitig hervorbringen. In Anlehnung an eine spezifische Aufführungslogik skizziert sie eine ästhetisch-performative Bildungstheorie, die vor allem die situative Neuorientierung der Subjekte, ihre ordnungskontingente Wahrnehmung sowie die Konstruktion von Wirklichkeit, Selbst und Welt ins Zentrum stellt.
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Keywords
- Aesthetics
- Art
- Ästhetik
- installation
- Kunst
- Kunstpädagogik
- Subject
- Subjekt
- thema EDItEUR::A The Arts::AB The arts: general topics
- Visual Arts Education
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DOI: 10.14361/9783839464342Editions
