Explore
Derzeit wird an zahlreichen Orten der Welt diskutiert, ob Rechte der Natur ein adäquates juristisches Werkzeug für den Umgang mit den Umweltkrisen unserer Zeit sein könnten. Die Arbeit befasst sich mit der weltweit ersten verfassungsrechtlichen Anerkennung solcher Rechte in der ecuadorianischen Verfassung von 2008 und wählt hierfür einen insbesondere auf Postkoloniale Theorien gestützten theoretischen Zugang. Sie deutet diese neuen Berechtigungen als hybrides Recht, das allgemeine Impulse zum Nachdenken über Rechtssubjektivität gibt und in Richtung eins partizipativen und inklusiven Modells der Rechte weist, das die Abhängigkeiten und das gegenseitige Aufeinanderverwiesensein der Rechtssubjekte in den Vordergrund rückt.
This book is included in DOAB.
Rights Information
Are you the author or publisher of this work? If so, you can claim it as yours by registering as an Unglue.it rights holder.Downloads
This work has been downloaded 0 times via unglue.it ebook links.
- 0 - pdf (CC BY-NC-ND) at OAPEN Library.
Keywords
- Recht des Auslands
- Staats- und Verfassungsrecht
- thema EDItEUR::1 Place qualifiers::1K The Americas::1KL Latin America – Mexico, Central America, South America::1KLS South America::1KLSE Ecuador
- thema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LND Constitutional and administrative law: general::LNDX Constitution
- thema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNK Environment, transport and planning law: general::LNKN Nature conservation law
Links
DOI: 10.5771/9783748926757Editions
